2008 Formula 1 Australian Grand Prix

March 17th, 2008

Am Wochenende wurde wieder die Formel 1 Saison eröffnet. Das erste Rennen dieser Saison fand statt im Albert Park in Melbourne. Dass Formel 1 teuer ist, werden die meisten sich vorstellen können. Seit gestern weiß ich auch das Formel 1 Live noch langweiliger ist als vor dem Fernseher sich das anzugucken. Nach sechs Stunden warten, bei 41°C ohne Schatten, Read the rest of this entry »

Die Landschaft

March 17th, 2008

Australien hat eine Landschaft die sehr beeindruckend ist. Eigentlich genauso faszinierend wie die Straßen im outback. Regelmäßig wechselt sich die Landschaft komplett – von trockene Steppe auf einmal in dichten Wald und denn wieder in Wüste mit tiefrotem Sand. Allerdings gibt es manchmal auch einfach nur eine Landschaft wie es sie in Brandenburg genauso gibt. In der siebten Galerie heute “Landschaften”.

Sydney Aquarium Australia, Darling Harbour

March 16th, 2008

In der sechste Galerie heute Bilder von große Fischen und kleine Pinguinen. Wir haben in Sydney das Australia Aquarium im Bezirk Darling Harbour besucht. Während wir in Sydney waren, hat es drei Tagen lang ununterbrochen geregnet und man kann ja nicht den ganzen Tag aufs Hotelzimmer oder in der Kneipe hängen, deshalb auch ein Besuch an dieses berühmte Aquarium.

On the road

March 15th, 2008

Australiens Straße sind wirklich einzigartig. Ich glaube dass es nirgendwo Straßen gibt wo man solange geradeaus fahren kann. Auf einer Strecke von 1.000 Kilometer gibt es dann 2 Dörfer und 8 Seitenstraßen. In den Dörfer gibt es dann 20 Häuser, eine Kneipe/Pub die dann meistens Hotel heißt und die dann 1 bis 2 Zimmer anbietet. Weiterhin gibt es ein General Store was gleichzeitig Milchbar, Supermarkt, Zeitungsladen und Tanke ist. Die unbefestigten Straßen waren echt der Hammer. Knallroten Sand, staubig und dort haben wir dann auch die meisten Kangaroos gesehen. An dem Fahren im Outback kann man sich sehr schnell gewöhnen. Als man dann aber wieder in die Stadt rein fährt, zum Beispiel Sydney oder Melbourne, merkt man sofort wie stressig das eigentlich ist. Aber gut, generell habe ich festgestellt dass die Australier, egal wo, sowieso nicht fahren können und meistens viel zu große und prollige Auto fahren. (OK, OK, Was das angeht habe ich mich gut angepasst;) Also, die Bilder in der fünfter Galerie.

Der Troopy auf UN-Mission

March 14th, 2008

Mein Kumpel Maurice aus Holland hat sich schon mal Gedanke darüber gemacht wie das Auto aussehen soll wenn ich dann auf Mission in die Welt gehe. Sehe das Resultat hier unten. Vielen Dank Maurice!


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Stadt und Land – und die Route

March 14th, 2008

Geelong, Apollo Bay, Portland, Mount Gambier, Kingston SE, Adelaide, Renmark, Mildura, Hay, Wagga Wagga, Sydney, Nelson Bay, Port Macquarie, Coffs Harbour, Byron Bay, Nimbin, Brisbane, Noosa Heads, Rainbow Beach, Fraser Island, Torquay, Rockhampton, Mackay, Airlie Beach, Bowen, Clermont, Alpha, Jericho, Barcaldine, Longreach, Isisford, Blackall, Augathella, Clara Creek, Charleville, Cunnamulla, Bourke, Cobar, Hay, Deniliquin, Bendigo, Melbourne, Vierte Galerie


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Der Landcruiser Troopcarrier

March 13th, 2008
In den Dünen

Um uns zu bewegen sollte ein ordentliches Fahrzeug her. Nachdem sich herausgestellt hatte das mieten ganz schön teuer ist, wurde dann ein Fahrzeug gekauft. Großer Vorteil ist das Kaufen im Vergleich zu Mieten relativ billig ist da man ja schließlich das Fahrzeug irgendwann selber wieder verkauft. Dazu auch noch dass das Fahrzeug in meinem Besitz bleiben kann und somit erstens die schöne Erinnerungen nicht weg sind nachdem man das Fahrzeug bei der Vermietung wieder abgibt, und zweitens kann ich mich dann auch nach unsere Reise angenehm bewegen da ich ja (leider) noch ein wenig länger in Melbourne bleibe als Conny.

Wir haben und entschieden für einen Toyota Landcruiser weil die Fahrzeuge sehr robust sind und unübertreffbare Offroad-Eigenschaften haben. Das haben wir dann auch während unsere Reise genießen dürfen. Wir haben die Sitze hinten rausgeschraubt und dort zwei Bänke eingebaut worauf mit Hilfe eines Tisches ein Bett machen kann. Somit hatten wir an Ende eine gemütliche, praktische und bequeme fahrenden Unterkunft. Auf Komfort brauchten wir nicht zu verzichten. Wir hatten ein Kühlschrank an Bord, zwei Gaskocher, Licht und 240 V Strom und sogar eine Dusche.

Ihr werdet den Wagen noch öfters auf den Fotos sehen aber heute in der dritten Galerie ein paar Bilder von den Wagen in Ursprünglichen Zustand und von den Umbaumaßnahmen.

Healesville Sanctuary – Melbourne Zoo

March 12th, 2008

An dem Wochenende bevor wir los gefahren sind, haben wir noch Healesville Sanctuary, einer der Zoos in Melbourne, besucht. Healesville Sanctuary liegt etwas außerhalb Melbourne und es gibt dort nur Australische Tiere. Die Fotos von diesem Wochenende findet ihr in die zweite Galerie.